Die Europäische Union sollte Massentierhaltung bis 2030 abschaffen

Updated: Apr 2, 2019

Die EU sollte bis zum Jahr 2030 die Massentierhaltung abschaffen.

Mara-Daria Cojocaru argumentiert, dass Menschen vor allem Produkte aus der industriellen Fleischproduktion konsumieren, obwohl das Bewusstsein steigt, dass diese Art der Tierhaltung aus vielen Gründen hoch problematisch ist. Was Menschen glauben zu wissen und wie sie sich verhalten, sind zwei verschiedene Paar Schuhe. Gegenwärtig privatisieren wir dieses Problem, statt es strukturell auf politischem Weg zu lösen.

Ob man Fleisch isst – und wenn ja, was für eins –, ist für viele eine sehr persönliche Frage. Lassen Sie mich also mit einer, leicht abgeänderten, persönlichen Anekdote beginnen. Letztens, während einer Konferenz in Paris, ging ich zum Mittagessen in ein Restaurant, das Nachwuchs-Philosoph/innen sich leisten können. Eine kanadische Kollegin bestellte ein Fleischgericht – nicht ohne zu bemerken, dass sie in Europa immer so ein gutes Gefühl habe, Fleisch zu essen, da es hier keine Massentierhaltung gebe und sie Fleisch gern mit reinem Gewissen verzehre. Während ich eher skeptisch in meinen Salat starrte (mit aufsteigendem Schuldgefühl wegen der Avocado, die viel Wasser verbraucht und im Zweifel ein Drogenkartell finanziert), platzte es aus einem deutschen Kollegen heraus, dass sie vollkommen falschliege. In einem Lokal wie diesem würde sie fast sicher Fleisch verzehren, das nicht einmal den meisten nationalen Tierschutzvorschriften entspreche. Und was Europa angehe: Die EU mache Landwirten, die andere Wege gehen wollten, das Leben schwer. Seine Eltern hätten selbst einen Hof, auf dem jedes Tier einen Namen habe, wo noch vor Ort geschlachtet werde und etliche Standards gälten, die weit über die nationalen Tierschutzanforderungen hinausgingen. Dieses „glückliche Fleisch“ sei allerdings sehr teuer; zudem unterstütze die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) der EU mit ihren an die Größe der Höfe gekoppelten Zahlungen die Massentierhaltung zum Nachteil der kleinen Landwirte. Die Stimmung am Tisch war merklich gesunken und so entschied ich mich, den Gedanken für mich zu behalten, dass einem das Töten glücklicher Tiere sogar besonders verwerflich vorkommen kann.


Das Hühnchen à la Parisienne auf dem Teller meiner kanadischen Kollegin blieb fast unberührt – ein Umstand, den ein vierter Tischgenosse, ein Amerikaner, für Verschwendung hielt. Er bat darum, es ­einzupacken. Als der französische Kellner mit einer kleinen Tüte und einer gesalzenen Rechnung wiederkam, fragte ich ihn, ob sie in dem Restaurant hier Biofleisch verwendeten oder den Hof und vielleicht sogar die Tiere kannten, von denen das Fleisch stammte. Mir fehlen die Worte, um die Verachtung in seinen Augen zu beschreiben, als er meinte, meine Frage nicht zu verstehen.


Ich erzähle diese Geschichte nicht nur, um zu zeigen, dass die Frage, ob wir Fleisch essen oder nicht – und wenn ja, welche Art von Fleisch –, auf verschiedenen, komplexen, kulturellen Gewohnheiten gründet. Ich erzähle sie auch, um zu zeigen, dass sich zwischen den Vorstellungen vieler Europäer/innen davon, wie das Fleisch, das sie essen, erzeugt wird, und dem, was man ihnen tatsächlich vorsetzt, eine ziemliche Kluft auftut. Das geschilderte Tischgespräch fand 2015 statt. Im Juni 2018 veröffentlichte die Europäische Kommission einen Entwurf zur Frage, wie sich die GAP über das Jahr 2020 hinaus modernisieren und vereinfachen ließe. Sie passt zum allgemeinen Trend, den ich wahrnehme: Man sorgt sich um die wirtschaftliche Gerechtigkeit der Direktzahlungen an die Landwirte, aber erkennbar auch um Tierschutz, Nachhaltigkeit und gesunde Lebensmittel. Die geplanten Änderungen konzentrieren sich jedoch nicht hinreichend auf die industrielle Fleischproduktion – ein Gegenstand, der wohl mehr Fragen aufwirft, als vier junge Moralphilosoph/innen beim Mittagessen zu besprechen vermögen.


Nach drei weiteren Jahren der Forschung zum Thema, und geprüft in der Twelve-Stars-Onlinedebatte, argumentiere ich wie folgt: Erstens zeige ich, warum die Produktion von Fleisch aus Massentierhaltung problematisch ist. Zweitens schlage ich vor, dass die EU darangehen sollte, die Massentierhaltung bis spätestens 2030 abzuschaffen. Drittens gehe ich auf Widerspruch und Nachfragen ein. Schließlich kehre ich an jenen Pariser Esstisch zurück und stelle mir vor, wie eine Mittagspause von Moralphilosoph/innen, die das Leid von Tieren kümmert, im Jahr 2030 aussehen könnte.


Massentierhaltung: Ein vielschichtiges Problem und eine Neuformulierung

Unter dem Schlagwort Massentierhaltung versteht man im Allgemeinen jene Form der Tierzucht zum Zweck der Fleischproduktion, die zur indus­triellen Landwirtschaft zählt und dem größtmöglichen Ertrag einen höheren Wert beimisst als dem Tierschutz, einer intakten Umwelt oder guten Arbeitsbedingungen für Menschen. Die Standards für solche Betriebe sind nicht überall gleich und es stimmt, dass sie in der EU im Hinblick auf die genannten Rücksichtnahmen stärker reguliert sind als etwa in den Vereinigten Staaten. Dennoch bleibt die Praxis unter vielen Gesichtspunkten problematisch. Ich unterscheide fünf: Tierschutz, öffentliche Gesundheit, Umweltverträglichkeit, wirtschaftliche Fairness und Nahrungsgerechtigkeit.


Die Massentierhaltung erfüllt hinsichtlich der Behandlung der Nutztiere nicht einmal die moralischen Mindeststandards, die die Mehrheit der europäischen Bürger/innen erwartet. Die jüngste Eurobarometer-Umfrage zum Thema „Tierschutz“ aus dem Jahr 2016 hat ergeben, dass 94 Prozent der Europäer/innen Tierwohl für wichtig erachten und 82 Prozent glauben, dass mehr für den Schutz von Nutztieren getan werden muss. Die Forderung nach Tierwohlstandards lässt sich schließlich auch aus den im europäischen Kontext meistverbreiteten ethischen Theorien ableiten (Utilitarismus, Deontologie, Tugendethik, Christentum, Islam, Judaismus). Offenbar ist die Öffentlichkeit hier auf der richtigen Spur.

Massentierhaltung ist jedoch schon aus rein egoistischen Gründen problematisch – und zwar wegen der damit verbundenen Gesundheitsrisiken. Diese reichen von Parasiten, Salmonellen, die Typhus verursachen, über Schweine- und Vogelgrippe bis hin zu multiresistenten Bakterien, die durch die übermäßige Gabe von Antibiotika herangezüchtet werden. Letztere allein sind jährlich für rund 90.000 Todesfälle in der EU verantwortlich. Noch viel mehr Menschen sterben an Herzerkrankungen und Krebs, deren Risiko mit übermäßigem Fleischkonsum deutlich steigt. Die Luft- und Wasserverschmutzung, die mit der Massentierhaltung stets einhergeht, stellt zusätzliche Gesundheitsrisiken dar wie Atemwegserkrankungen, Methämoglobinämie oder E.-coli-Infektionen.


Hinsichtlich der Luft- und Wasserverschmutzung sind die schädlichen Folgen der Massentierhaltung für die lokale wie globale Umwelt so beträchtlich wie hinlänglich bekannt. Auf lokaler Ebene fördert sie Monokulturen, trägt zur Verschmutzung von Boden und Gewässern bei und erschöpft vielerorts knappe Wasservorräte. Auf globaler Ebene trägt sie zum Klimawandel bei: Tatsächlich produziert Massentierhaltung weltweit fast ebenso viel Treibhausgas wie die Verbrennung fossiler Brennstoffe. Auf der Südhalbkugel zerstört sie zudem kleine landwirtschaftliche Betriebe und ist einer der Haupttreiber von Rodungen, was die schädliche Wirkung auf die Atmosphäre noch einmal verstärkt.


Auch die wirtschaftliche Fairness ist problematisch: Unter der GAP der EU erhalten Betriebe der industriellen Tierproduktion, zu der auch der Anbau von Futtermitteln gehört, aufgrund ihrer schieren Größe den Löwenanteil der Direktzahlungen. Zudem werden Erzeugnisse, die sich auf dem Markt sonst nicht durchsetzen könnten, mit Preissubventionen oder Lagerkostenzuschüssen gefördert, um die Verluste der Betriebe auszugleichen. Die Kosten dieser nicht nachhaltigen Politik zugunsten der Agrarindustrie, die den ländlichen Raum zerstört und Arbeitsplätze vernichtet, tragen am Ende Europas Steuerzahler.


Schließlich trägt Massentierhaltung auf drei Weisen zu Hunger und Armut auf der Welt bei: Erstens werden für menschlichen Genuss geeignete Ernteerträge als Tierfutter ausgeführt; zweitens verringert die Monokultur von Futtermitteln für den Export in die Industriestaaten die örtliche Produktion von Nahrung für Menschen; drittens zerstört das subventionierte Dumping industrieller Fleischüberschüsse auf zum Beispiel afrikanischen Märkten die weniger industrialisierten Farmer vor Ort, was die Versorgung der ansässigen Bevölkerung mit Nahrung weniger sicher und verlässlich macht.


Im Lichte all dieser Probleme wird klar, dass es bei Massentierhaltung nicht nur um die bloße Zahl der gehaltenen Tiere geht oder darum, ob sie unter Bedingungen gehalten werden, die an Fabriken denken lassen. Auch wenn keine allgemeine Einigkeit darüber herrschen mag, was genau alles zum Problem zu zählen ist, gibt es doch Übereinstimmung darüber, dass die subventionierte Herstellung billiger Tierprodukte im großen Maßstab nicht akzeptabel ist. Da viele Menschen eine pauschale Kritik an der Massentierhaltung weiterhin zurückweisen (und meine Twelve-Stars-Onlinedebatte bildete da keine Ausnahme), fasse ich sie genauer: Massentierhaltung ist problematisch, weil sie den Vorstellungen der EU-Bürger/innen ebenso widerspricht wie unserem wohlverstandenen Eigeninteresse und der wirtschaftlichen und globalen Gerechtigkeit. Ich verstehe dabei unter Massentierhaltung alle Formen der Tierhaltung, die aus mindestens einem der folgenden Gründe ethisch fragwürdig sind: Tierquälerei, Risiken für die öffentliche Gesundheit, lokale und globale Umweltzerstörung, Wettbewerbsverzerrung, Ungerechtigkeit der Nahrungsmittelversorgung.


Lasst uns die Massentierhaltung bis 2030 abschaffen

Die geplante Reform der GAP deutet darauf hin, dass die EU willens ist, sich auf mehr Umweltbewusstsein und die Abmilderung des ­Klimawandels hinzubewegen, und sich dabei auch ein wenig um etwas mehr Tierschutz sorgt. Die Realität, die dem entgegensteht, ist jedoch ernüchternd: Landwirtschaftslobby und Lebensmittelindustrie halten dagegen. Es gibt irreführende Werbelabels, es werden immer mehr Tierprodukte aus dem außereuropäischen Ausland eingeführt, die EU-Standards nicht einhalten, und Verstöße gegen Tier- und Umweltschutzrichtlinien sind weiterhin an der Tagesordnung (so bleibt etwa das Kupieren der Schwänze von Schweinen übliche Praxis und dann gibt es noch die schlimmeren Fälle von Tierquälerei in landwirtschaftlichen Betrieben, die in manchen Fällen sogar Politiker/innen selbst gehören). Hinzu kommt, dass einige der meistversprechenden Politikvorschläge der EU nicht verpflichtend sein werden.


Da Massentierhaltung offensichtlich problematisch ist, sich aber nur schwer schrittweise verbessern lässt, sollte die EU darauf hinarbeiten, sie bis 2030 gänzlich abzuschaffen. Als Vorbild könnte dabei das geplante Verbot von Einwegplastik dienen.


Einwände und Präzisierungen

Im Folgenden werde ich auf Bedenken eingehen und sie mit Antworten entkräften, die ich bereits im Zuge der Twelve-Stars-Onlinedebatte angeführt und seither weiter durchdacht habe.

Ein Verbot ist das eine, die Frage nach Alternativen ist damit aber noch nicht geklärt. Insbesondere arme Menschen könnten sich nach dem Ende der Massentierhaltung kein Fleisch mehr leisten, da es sehr viel teurer würde. Was sollen diese Menschen dann essen?


„Happy Meat“ wäre die eine Alternative, die tatsächlich sehr viel teurer als Fleisch aus Massentierhaltung ist. Auch könnten sich schon deshalb nie alle dafür entscheiden, weil unter Beachtung der strengen Vorschriften nie genug davon hergestellt werden könnte. Es gibt jedoch andere Alternativen: „Clean Meat“, also in Anlehnung an „saubere Energien“ aus Zellen gewonnenes „sauberes Fleisch“, Fleischersatzprodukte, Fleischverzicht. Fleischverzicht und viele Fleischersatzprodukte sind nicht teurer als Fleisch aus Massentierhaltung. Clean Meat könnte in Zukunft (vielleicht sogar bereits 2030) ebenfalls günstig sein, sofern angemessene Anreize dafür geschaffen werden.


Apropos Anreize: Wären Anreize nicht besser als ein Verbot? Statt ein umstrittenes Verbot zu erlassen, könnte die EU doch mit Sanktionen und Belohnungen arbeiten, also etwa Subventionen für industrielle Landwirtschaft kürzen und nur noch ethischere Arten der Tierhaltung unterstützen.

Das stimmt; jedoch steht zu befürchten, dass ein Wandel durch Anreize nicht schnell genug eintreten würde. Die öffentliche Meinung ist schon seit geraumer Zeit mit den Grundsätzen der GAP nicht mehr einverstanden, etwa hinsichtlich der Frage, ob die EU-Zuweisungen an die Landwirte sich nach der Betriebsgröße bemessen sollen. Dennoch werden erst jetzt einige zaghafte Änderungen daran vorgenommen und es ist noch nicht klar, ob die geplante Drosselung der Auszahlungen ab 60.000 Euro und ihre Deckelung bei 100.000 Euro wirklich vereinbart werden kann. Ein fragwürdiges Subventionssystem einfach der Höhe nach zu begrenzen, statt es zu reformieren, wird womöglich nicht genug sein.


Natürlich könnte es strategisch vorteilhaft sein, innerhalb der existierenden Strukturen zu arbeiten, indem man bei den in der GAP bereits enthaltenen Bedingungen und Ökoprogrammen ansetzt. Auch in diesem Fall müsste man jedoch hoffen, dass insbesondere Letztere auch verbindlich wären und nationale und europäische Politiker nur solche Herstellungsweisen unterstützen würden, die wirklich umwelt-, klima- und noch dazu tierfreundlich sind. Gegenwärtig liegt so gut wie kein Augenmerk auf dem Tierschutz und es wurde zu Recht bezweifelt, dass die GAP dabei viel bewirken kann.


Wenn wir schon von Alternativen sprechen, die gut für die Umwelt, das Klima und die Tiere sind, sollten wir dann nicht schon aus Gründen der Nachhaltigkeit lernen, ganz ohne Tierprodukte zu leben?


Hier will ich ganz offen zugeben, dass ich diese Position teile. Allerdings scheint sie mir nicht hinreichend durch die öffentliche Meinung gerechtfertigt zu sein. Zwar wird die öffentliche Meinung meist nicht als einziger Maßstab für moralischen und politischen Wandel betrachtet (man denke an die Todesstrafe). Aber auch die Moralphilosophie hat sich in diesem Punkt noch nicht einigen können. Allerdings sollte die EU Experimente zu veganer Landwirtschaft ­finanziell fördern, etwa im Rahmen der Forschung der Europäischen Innovationspartnerschaft „Landwirtschaftliche Produktivität und Nachhaltigkeit“ (EIP-AGRI). Darüber hinaus sollte sie den Marktzugang von pflanzlichen Fleischalternativen und Clean Meat erleichtern.


Zusammenfassung

Ich behaupte, dass die europäische Landwirtschaft den ethischen Erwartungen der europäischen Bürger/innen besser entspräche, wenn sie Fleisch aus Massentierhaltung weder herstellen noch einführen würde. Da fast ein Drittel des EU-Haushalts der GAP gewidmet ist und da ethische Ansichten und politische Bedenken darin übereinkommen, eine Landwirtschaft zu befürworten, die all die durch die Massentierhaltung geschaffenen Probleme hinter sich lässt, hat dieser Vorschlag das Potenzial, die Politik der EU wirklich zu erneuern.


Kehren wir nun zurück zum Pariser Mittagstisch: Wenn alles gut geht, dann gehen Anton, Betty, Carla und Don 2030 wieder zusammen essen. Betty, die den Geschmack von echtem Fleisch mag, wird von dem neuen Foulet à la Parisienne aus Clean Meat begeistert sein. Anton wird freudig berichten, dass seine Eltern nun Fleischersatzprodukte herstellen und die EU über das vergangene Jahrzehnt stark in diese Branche investiert hat. Carla schließlich wird höflich ihrem Unverständnis darüber Ausdruck verleihen, dass Don bedauert, sich jenes angesagte Restaurant im Pigalle nicht leisten zu können, wo das glückliche Tier, das die Gäste sich aussuchen können, vor ihren Augen schmerzfrei getötet wird. Vielleicht wird sich die Unterhaltung im Weiteren um die neuesten Vorschläge des Europaparlaments drehen, die Krankenversicherung für Tiere zu öffnen. Und darum, wie bemerkenswert es ist, dass es im Jahr 2019 ausgerechnet die Frage nach dem Umgang mit Tieren war, die eine im Übrigen meist gespaltene europäische Gesellschaft vereinte.


Aus dem Englischen übersetzt von Joachim Helfer, Karola Klatt und Kai Schnier.


Literaturhinweise Jacy Reese, The End of Animal Farming: How Scientists, Entrepreneurs, and Activists Are Building an Animal-Free Food System, Beacon Press, 2018.


Monique Janssens and Muel Kaptein, The Ethical Responsibility of Companies Toward Animals: A Study of the Expressed Commitment of the Fortune Global 200, Journal of Corporate Citizenship 2016(63), 2014.


Einwände

Am 2. Juni 2018 verteidigte Mara-Daria Cojocaru ihren Vorschlag in der ­Debatte von Twelve Stars. Im Folgenden werden die Haupteinwände auf­geführt. Ihre Erwiderungen darauf können online verfolgt werden.


Recherche

Aktuelle Initiativen und Vorschläge zu diesem Thema können dem background briefing entnommen werden.


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